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Terrorverdächtiger in Dänemark beteuert Unschuld

Kopenhagen (dpa) - Nach der Festnahme von Terrorverdächtigen in Dänemark und Schweden hat einer der fünf Männer seine Unschuld beteuert. Der 26-jährige Asylbewerber aus dem Irak sagte der dänischen Zeitung «Ekstra Bladet», er habe ein reines Gewissen. Er soll versucht haben, in Dänemark eine Wohnung für die Verdächtigen aus Schweden anzumieten. Der dänische Geheimdienst PET verdächtigt die fünf Männer, ein Blutbad in der Kopenhagener Redaktion der Zeitung «Jyllands-Posten» geplant zu haben.

Innere Sicherheit / Terrorismus / Dänemark
31.12.2010 · 13:53 Uhr
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