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Terrorverdacht auf britischer Autobahn unbegründet

Blick auf London mit dem House of Parliament und dem Big Ben. Sechs Terrorverdächtige wurden von der Londoner Polizei festgenommen. Foto: Andy Rain / ArchivGroßansicht

London (dpa) - Der Verdacht auf einen Anschlag in einem Reisebus in Großbritannien hat sich als grundlos erwiesen. Es gebe keine Verletzten und keine Gefahr für die Passagiere, teilte die Polizei am Donnerstag mit.

«Es wird auch niemand als Verdächtiger geführt», sagte eine Polizeisprecherin. Der gestoppte und auf einem Standstreifen geparkte Bus konnte am Nachmittag wieder von der Autobahn gefahren werden.

In dem mit 48 Fahrgästen besetzten Reisebus war am Vormittag ein Passagier aufgefallen, als er eine Flüssigkeit in eine Tasche füllte, aus der dann Rauch oder Dampf aufstieg. Daraufhin wurde der Bus von einer Polizeieinheit an einer Mautstelle gestoppt und geräumt. Passagiere wurden an Ort und Stelle vernommen. Der Bus war auf der Fahrt von Preston nach London.

Eine Sprecherin der Polizei der Grafschaft Staffordshire sagte, man habe einen Anruf eines Businsassen erhalten, der «extrem ernst» klang. Daraufhin sei die Polizeiaktion gestartet worden.

Terrorismus / Großbritannien
05.07.2012 · 14:51 Uhr
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