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Tepco pumpt weiter radioaktives Wasser ins Meer

Tokio (dpa) - Am Atomkraftwerk Fukushima in Japan wird weiterhin radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer gepumpt. Der Betreiber Tepco will damit Platz schaffen, um in Tanks noch stärker verstrahltes Wasser speichern zu können. Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo berichtet, strömten rund 3430 Tonnen leicht belastetes Wasser in den Pazifik. Insgesamt sollen 11 500 Tonnen abgelassen werden. Die Helfer stehen vor einem Dilemma: Sie leiten Wasser zum Kühlen der Reaktoren in die Kraftwerksgebäude, wissen dann aber nicht, wohin damit. Das Wasser behindert das weitere Vorgehen der Arbeiter.

Erdbeben / Atom / Japan
05.04.2011 · 09:33 Uhr
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