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Tepco mit Riesenverlust - Chef Shimizu übernimmt Verantwortung

Tokio (dpa) - Der Chef des japanischen AKW-Betreibers Tepco ist als Konsequenz aus dem Fukushima-Desaster zurückgetreten. Als letzte Amtshandlung legte Vorstandschef Masataka Shimizu einen Nettoverlust von umgerechnet rund 10,7 Milliarden Euro vor - das ist das größte Minus, das jemals eine japanische Firma außerhalb des Finanzsektors verbuchen musste. Shimizu erklärte, er übernehme die Verantwortung für diese Zahlen. Im Vorjahr hatte die Tokyo Electric Power Company noch rund eine Milliarde Euro Gewinn verdient.

Atom / Japan
20.05.2011 · 11:46 Uhr
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