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Tepco leitet radioaktives Wasser aus Fukushima ins Meer

Tokio (dpa) - In der Atomruine von Fukushima steht inzwischen so viel Wasser, dass der Betreiber Teile der radioaktiven Brühe ins Meer ableiten muss. Der Energiekonzern Tepco begann damit, 11 500 Tonnen Abwasser in den Pazifik zu pumpen. Die Regierung beruhigt die Menschen: Größere Gefahren für die Gesundheit bestünden nicht. Die Internationale Atomenergiebehörde IAEA hat den Betreiber des japanischen Katastrophen-AKW inzwischen wegen unzureichender Sicherheitsmaßnahmen kritisiert. Tepco habe nicht genug Vorsorge betrieben, sagte der japanische IAEA-Chef Yukiya Amano.

Erdbeben / Atom / Japan
05.04.2011 · 04:26 Uhr
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