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Tepco leitet Atombrühe aus Fukushima ins Meer

Tokio (dpa) - In der Atomruine von Fukushima steht inzwischen so viel Wasser, dass der Betreiber Teile der radioaktiven Brühe ins Meer ableiten muss. Der Energiekonzern Tepco begann heute damit, 11 500 Tonnen Abwasser in den Pazifik zu pumpen, meldete die Nachrichtenagentur Kyodo. Es sei nur leicht verstrahlt, versicherte das Unternehmen. Gleichzeitig kämpfen die Arbeiter weiter gegen ein Leck, aus dem unkontrolliert stark verseuchtes Wasser in den Ozean strömt. Japans Regierung sieht zu dem Ablassen des Wassers ins Meer bislang keine Alternative.

Erdbeben / Atom / Japan
04.04.2011 · 19:21 Uhr
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