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Tepco kämpft weiter gegen radioaktives Leck

Tokio (dpa) - Aus dem havarierten Atomkraftwerk in Fukushima gelangt weiter Radioaktivität in die Umwelt. Versuche, den Abfluss verseuchten Wassers durch einen Riss ins Meer mit Hilfe chemischer Bindemittel zu stoppen, sind bislang erfolglos. Der Betreiber Tepco will nun Barrieren errichten, um eine weitere Verseuchung des Meers zu verhindern. Zuvor hatten Arbeiter einen Spalt in einem Kabelschacht des Turbinengebäudes von Reaktor 2 entdeckt. Inzwischen wurde außerhalb der 30-Kilometer-Sicherheitszone um das Kraftwerk Radioaktivität oberhalb der erlaubten Grenzwerte gemessen.

Erdbeben / Atom / Japan
04.04.2011 · 06:05 Uhr
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