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Tepco: 20-Zentimeter-Riss in Reaktorwand

Tokio (dpa) - In einer Reaktorwand des havarierten Atomkraftwerks Fukushima klafft ein 20 Zentimeter langer Riss, aus dem radioaktives Wasser ins Meer sickert. Es wurde eine Strahlung von mehr als 1000 Millisievert pro Stunde gemessen. Das meldet der Fernsehsender NHK unter Berufung auf den Betreiber Tepco. Der Konzern wolle das Leck mit Beton abdichten, heißt es. Regierungschef Naoto Kan hatte die Katastrophenregion besucht und den Opfern Unterstützung zugesagt. Nach dem Beben werden immer noch mehr als 15 500 Menschen vermisst.

Erdbeben / Atom / Japan
02.04.2011 · 10:35 Uhr
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