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Teile von New York vor Hurrikan "Irene" evakuiert

Washington (dts) - Vor dem Auftreffen des Hurrikans "Irene" auf der Ostküste der USA sind Hunderttausende Menschen evakuiert worden. New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg hat am Freitag die Evakuierung von 270.000 Einwohnern angeordnet. Betroffen sind vor allem die tiefliegenden Gebiete um die größte Stadt der Vereinigten Staaten.

"Wir haben noch nie eine verbindliche Evakuierung ausgesprochen und würden es nicht tun, wenn wir nicht denken würden, dass der Sturm das Potenzial hat, sehr schwer zu sein", erklärte Bloomberg. Ab Samstagnachmittag werde zudem der öffentliche Verkehr in der Metropole stillgelegt, U-Bahnen, Busse und Bahnen würden nicht fahren. In fünf Bundesstaaten wurde vorsorglich der Notstand verhängt. Hunderttausende Menschen an der Ostküste versuchen ihre Häuser mit Brettern zu sichern, lagern Nahrungsmittel ein und rüsten sich mit Notstromaggregaten aus. Auch US-Präsident Barack Obama warnte die Menschen an der Ostküste vor "Irene". "Wartet nicht, zögert nicht", so Obama. "Irene" weise laut dem Präsidenten alle Anzeichen auf, ein "historischer Sturm" zu werden. Obama kündigte zudem an, wegen dem Sturm einen Tag früher als geplant von seinem Urlaub zurückzukehren. In der Karibik hat der Hurrikan bereits schwere Verwüstungen angerichtet. Derzeit herrschen im Auge des Sturms Windgeschwindigkeiten von 175 Kilometern pro Stunde. Auf der fünfstufigen Skala steht "Irene" damit auf Stufe zwei bis drei.
USA / Wetter / Unglücke
26.08.2011 · 20:44 Uhr
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