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Teile der russischen Phobos-Raumsonde in Pazifik gestürzt

Moskau (dpa) - Wie erwartet ist die defekte russische Raumsonde «Phobos-Grunt» unkontrolliert auf die Erde gestürzt. Trümmer des 120-Millionen-Euro teuren Apparats schlugen in den Pazifik ein. Die beim Eintritt in die Erdatmosphäre nicht verglühten Teile seien gegen 18.45 Uhr MEZ in den Ozean gefallen, sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums. Raumfahrt-Experten hatten Prognosen wo und wann die Sonde abstürzt immer wieder korrigiert und zuletzt als möglichen Absturzort den Atlantik genannt.

Raumfahrt / Russland
15.01.2012 · 19:45 Uhr
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