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Teheran: Reporter hatten Kontakt zu "Konterrevolutionären"

Teheran (dpa) - Die Regierung in Teheran wirft den zwei im Iran festgenommenen deutschen Reportern Kontakt zu Konterrevolutionären vor. Die beiden seien mit einem Touristenvisum eingereist und hätten den Sohn einer zum Tode durch Steinigung verurteilten Frau interviewt, sagte ein Sprecher des iranischen Außenministeriums. Als Touristen hätten die Reporter aber nicht journalistisch arbeiten dürfen. Kanzlerin Angela Merkel forderte den Iran auf, die beiden Journalisten freizulassen.

Justiz / Medien / Iran / Deutschland
12.10.2010 · 17:18 Uhr
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