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Tausende trauern um die Toten - Eltern am Schweizer Todestunnel

Siders (dpa) - Mütter und Väter aus Belgien und den Niederlanden haben ihre Kinder identifiziert, die bei dem Busunglück mit 28 Toten in der Schweiz uns Leben kamen. Erste Leichen sollen an diesem Freitag nach Belgien geflogen werden. Noch immer kämpfen drei Kinder um ihr Leben. Sechs verletzte Kinder reisten bereits von der Schweiz nach Belgien. Die Suche nach der Unfallursache läuft währenddessen weiter. An diesem Freitag soll um 11.00 Uhr mit einer Schweigeminute in ganz Belgien der Opfer gedacht werden. In Lommel und Herverlee trauerten am Abend Tausende bei Gottesdiensten.

Unfälle / Verkehr / Schweiz / Belgien
15.03.2012 · 23:10 Uhr
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