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«SZ»: Steueraffäre größer als angenommen

München(dpa) - Die neue Steueraffäre um deutsche Steuersünder in der Schweiz hat offenbar größere Ausmaße als zunächst angenommen. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung heute. Bislang hieß es, dass die Datensammlung, dem Fiskus 100 Millionen Euro einbringen könnte. Offenbar wurden aber weit mehr Steuern hinterzogen als zunächst geschätzt, heißt es in dem Bericht. Heute sollen die Wuppertaler Steuerfahnder grünes Licht für den Ankauf der Daten bekommen. Das berichtet das «Handelsblatt».
Kriminalität / Steuern / Schweiz
04.02.2010 · 09:24 Uhr
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