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«SZ»: Regensburger Chirurgie-Chef mit Göttinger Chefarzt gut bekannt

München (dpa) - Der beurlaubte Chirurgie-Chef des Universitätsklinikums Regensburg und der Hauptverdächtige im Organspende-Skandal waren seit Jahren sehr vertraut. Das berichtet die «Süddeutschen Zeitung». Die beiden Ärzte hatten sich demnach bereits Mitte der 1990er Jahre an der Medizinischen Hochschule Hannover kennengelernt. Als Chefarzt in Regensburg habe er den Oberarzt in seine Abteilung geholt. Beide seien von da an häufiger ins arabische Ausland geflogen, um dort zu transplantieren.

Kriminalität / Organspende / Medizin
06.08.2012 · 01:00 Uhr
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