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SZ: NATO hatte «Arctic Sea» immer im Visier

Hamburg (dpa) - Der unter mysteriösen Umständen entführte Frachter «Arctic Sea» war offenbar nie wirklich verschollen. Die NATO wusste laut «Süddeutsche Zeitung» immer, wo sich der finnische Frachter befand. Man habe seinen Weg stets verfolgt, heißt es. Die russische Regierung habe jedoch von Anfang an darauf bestanden, das Problem selbst zu lösen. Gestern hatte die russische Justiz Haftbefehle gegen die acht mutmaßlichen Piraten erlassen. Spekulationen über illegalen Waffentransport wies ein russischer NATO-Botschafter zurück.
Schifffahrt / Piraten / Russland
22.08.2009 · 09:08 Uhr
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