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Syrischer Nationalrat will Waffen und Intervention

Istanbul (dpa) - Der oppositionelle Syrische Nationalrat hat nach dem Blutbad von Tremseh erneut eine Militärintervention gefordert. Das Gremium appellierte vor der Presse in Istanbul an den Weltsicherheitsrat, ein Eingreifen nach Kapitel VII der UN-Charta zu beschließen, um die Zivilisten in Syrien zu schützen. In dem Dorf Tremseh waren nach unterschiedlichen Angaben zwischen 220 und 250 Menschen getötet worden, unter ihnen viele Frauen und Kinder. Regierung und Opposition machen sich gegenseitig verantwortlich.

Konflikte / Syrien
13.07.2012 · 16:35 Uhr
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