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Syrische Regimegegner melden angebliche iranische Waffenlieferung

Istanbul (dpa) - Syrische Aktivisten haben den ägyptischen Behörden vorgeworfen, sie hätten einem Schiff mit Waffen für das Regime in Damaskus die Passage durch den Suez-Kanal gestattet. Das Schiff habe aus Dschibuti kommend Kurs auf den syrischen Hafen Tartus genommen. Die Waffen stammten vermutlich aus dem Iran. Eine offizielle Bestätigung für die Behauptung der Aktivisten gab es nicht. Die EU-Staaten haben gegen das Regime von Präsident Assad verschiedene Sanktionen verhängt. Dazu gehört auch ein Waffenembargo.

Konflikte / Syrien
14.04.2012 · 00:33 Uhr
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