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Syrische Opposition nennt UN-Veto «Lizenz zum Töten»

Kairo (dpa) - Die syrische Opposition hat das Nein von Russland und China zu einer UN-Resolution als Lizenz zum Töten für das Regime von Machthaber Assad kritisiert. Moskau und Peking seien damit für die Eskalation der Gewalt verantwortlich, hieß es. Die Opposition fordert die Veto-Mächte auf, ihre Blockadehaltung aufzugeben. Auch heute geht das Blutvergießen in Syrien weiter. Nach Angaben von Oppositionellen wurden in der Provinz Idlib mindestens neun Regierungssoldaten bei einem Angriff von Deserteuren getötet.

Konflikte / Syrien
05.02.2012 · 10:47 Uhr
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