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Syriens Opposition fordert nach Massaker militärisches Eingreifen

Damaskus (dpa) - Verkohlte Leichen und Kinder, die mit Messern massakriert wurden - die Opposition in Syrien spricht inzwischen von Völkermord. Nach Angaben von Aktivisten wurden in der kleinen Siedlung Al-Kobeir nahe der Ortschaft Marsaf gestern 80 Menschen auf zum Teil bestialische Art und Weise getötet. Die Regimegegner forderten die Vereinten Nationen auf, militärisch einzugreifen. UN-Beobachter machten sich am Morgen auf den Weg zum Ort des Massakers. In der UN-Vollversammlung und im Sicherheitsrat soll heute die Lage in Syrien zur Sprache kommen.

Konflikte / UN / Syrien
07.06.2012 · 14:43 Uhr
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