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Syriens Opposition fordert nach Blutbad «sichere Zone»

Damaskus (dpa) - Die syrische Opposition fordert die Einrichtung einer «sicheren Zone» in den Provinzen Idlib und Homs. Diese Zone sollte international geschützt werden, hieß es in einer Erklärung des Syrischen Nationalrates. Das Regime von Präsident Baschar al-Assad habe in den vergangenen Tagen in diesen Gebieten Massaker verübt und etwa 250 Menschen getötet. Die Arabische Liga, die demnächst Beobachter nach Syrien schicken will, wurde aufgefordert, Maßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung zu ergreifen.

Konflikte / Syrien
21.12.2011 · 11:18 Uhr
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