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Syrienkonferenz in Genf

Genf (dpa) - Syrienkonferenz in Genf: Die Außenminister der UN-Vetomächte und Vertreter aus der Region wollen heute über Möglichkeiten beraten, das Blutvergießen in Syrien zu stoppen. Der Sondergesandte Kofi Annan hat vorgeschlagen eine Übergangsregierung aus Vertretern des Assad-Regimes und der Opposition zu bilden. UN-Vetomächte sind die USA, Russland, Frankreich, Großbritannien und China. Vor der Konferenz trafen sich gestern bereits der russische Außenminister Sergej Lawrow und US-Außenministerin Hillary Clinton.

Konflikte / UN / Syrien
30.06.2012 · 04:59 Uhr
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