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Syrien-Verhandlungen gehen mit direkten Gesprächen weiter

Genf (dpa) - Die Syrien-Friedensverhandlungen sollen heute in Genf mit einem ersten direkten Gespräch zwischen den Bürgerkriegsparteien fortgesetzt werden. UN-Vermittler Lakhdar Brahimi hatte gestern getrennte Gespräche mit den Delegationen der Regierung und der Opposition geführt. Der Auftakt war von gegenseitigen Anschuldigungen überschattet. Die Opposition beharrte auf ihrer Forderung, die Vertreter der Staatsführung müssten sich zu einem Waffenstillstand sowie der Bildung einer Übergangsregierung bekennen. Syriens Außenminister drohte einen Abbruch der Verhandlungen an.

Konflikte / UN / Syrien
25.01.2014 · 01:22 Uhr
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