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Syrien: Obama spricht sich erneut gegen militärisches Eingreifen aus

Washington (dts) - US-Präsident Barack Obama hat sich erneut gegen ein militärisches Eingreifen der USA in Syrien ausgesprochen. "Es wäre ein Fehler zu denken, dass die USA im Alleingang eine bewaffnete Invasion in Syrien unternehmen könnten oder zu glauben, dies würde die einfachste Lösung des Problems sein", sagte der US-Präsident am Dienstag im Weißen Haus. Die Gewalt gegen die Zivilbevölkerung bezeichnete der US-Präsident auf der Pressekonferenz als "herzzerreißend und empörend".

Die Vereinigten Staaten arbeiten Obama zufolge eng mit den arabischen Ländern zusammen, um zu planen, wie die Bevölkerung in Syrien unterstützt werden könnte. Dies sei der richtige Weg, um den syrischen Machthaber Baschar al-Assad zu Fall zu bringen, erklärte Obama. Am gestrigen Montag hatte unter anderem der US-Senator John McCain die US-Behörden dazu aufgerufen, die syrischen Streitkräfte aus der Luft anzugreifen, um Assad zum Rücktritt zu zwingen.
USA / Syrien / Militär / Weltpolitik
06.03.2012 · 21:34 Uhr
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