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Syrien erlebt blutigste Kämpfe seit Beginn der Proteste

Kairo (dpa) - In Syrien sind bei den bislang blutigsten Kämpfen laut Opposition mindestens 300 Menschen getötet worden. Unter den Opfern in der Stadt Homs seien auch 57 Kinder, meldet die oppositionelle syrische Muslimbruderschaft. In Wohnvierteln waren die ganze Nacht über Panzer- und Mörsergranaten eingeschlagen. Opposition und Regierung beschuldigen sich gegenseitig, für das Blutvergießen verantwortlich zu sein. Nach Darstellung des syrischen Regimes wollen bewaffnete Terrorbanden den UN-Sicherheitsrat beeinflussen, der heute über eine Syrien-Resolution abstimmen will.

Konflikte / Syrien
04.02.2012 · 11:19 Uhr
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