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Swift will nur vereinzelt Bankdaten an USA weitergeben

Brüssel (dpa) - Das Europaparlament hat das Bankdaten-Abkommen Swift über die Weitergabe von EU-Daten an die USA gekippt. Jetzt will der Finanzdienstleister Swift den US-Terrorfahndern nur eingeschränkt Daten zur Verfügung stellen. In den seltenen Fällen einer Anfrage aus den USA werde das Unternehmen «die juristischen Regeln» beachten, die in den betreffenden Ländern gelten, teilte Swift mit. Die USA müssen nun im Kampf gegen den Terrorismus auf Basis von Rechtshilfeabkommen um Auskunft über Bankdaten europäischer Bürger bitten.
EU / Banken / Terrorismus
11.02.2010 · 20:44 Uhr
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