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Super-Taifun "Haiyan" verwüstet Philippinen

Manila (dts) - Der Taifun "Haiyan" hat mit Windgeschwindigkeiten bis zu 350 Kilometern pro Stunde große Teile der Philippinen verwüstet. Allein auf der Insel Leyte im Osten des Landes wurden bislang mehr als einhundert Opfer gezählt, insgesamt seien mehr als vier Millionen Menschen direkt von dem Wirbelsturm betroffen. "Es gab in der Region massive Schäden, es steht fast kein Haus mehr", sagte ein Regierungssprecher.

Erdrutsche und Überschwemmungen erschwerten den Zugang zur betroffenen Region, darüber hinaus seien Stromleitungen und Telekommunikationsverbindungen unterbrochen. Örtliche Behörden gehen davon aus, dass die Zahl der Opfer weiter steigen wird. Der Sturm war am Freitagmorgen bei der Insel Samar etwa 600 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Manila auf Land getroffen und über die Archipele des Landes gefegt. Es wird erwartet, dass der Taifun weiter nach Westen abzieht und am Sonntag die vietnamesische Küste erreicht. Der Wirbelsturm ist einer der stärksten Stürme, die jemals registriert wurden.
Vermischtes / Philippinen / Natur / Unglücke / Livemeldung
09.11.2013 · 08:48 Uhr
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