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Südwest-CDU rechnet mit Mappus ab

Karlsruhe (dpa) - Die von der EnBW-Affäre erschütterte Südwest-CDU hat beim Landesparteitag schonungslos mit Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus abgerechnet. Parteichef Thomas Strobl hielt Mappus vor, er habe mit seinem Gebaren bei dem Milliardengeschäft der Partei geschadet. So sei der Eindruck entstanden, dass Mappus beim EnBW-Deal dem Investmentbanker Dirk Notheis die Kontrolle überlassen habe. Damit sei ein Schaden für die Glaubwürdigkeit der Politik und der CDU entstanden, sagte der Parteichef vor den Delegierten in Karlsruhe.

Parteien / CDU / Baden-Württemberg
21.07.2012 · 14:08 Uhr
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