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Südkorea fordert von Japan Entschädigung wegen Sexsklaverei

Tokio (dpa) - Die Zwangsprostitution südkoreanischer Frauen in japanischen Soldatenbordellen während des Zweiten Weltkrieges belastet die Beziehungen zwischen Seoul und Tokio. Der südkoreanische Präsident Lee Myung Bak drängte den japanischen Ministerpräsidenten Yoshihiko Noda bei einem Treffen, die Frage der Entschädigung der Opfer mit höchster Priorität anzugehen. Noda bekräftigte nach Angaben der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo Japans unveränderte Haltung, dass die Angelegenheit seit einem Abkommen aus dem Jahr 1965 abgeschlossen sei.

Geschichte / Japan / Südkorea
18.12.2011 · 06:56 Uhr
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