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«Süddeutsche»: Bis zu 10 000 Stellen bei Eon in Gefahr

München (dpa) - Der Energieriese Eon steht nach dem beschleunigten Atomausstieg möglicherweise vor einem drastischen Stellenabbau. Das berichtet die «Süddeutsche Zeitung». Demnach erwägt das Unternehmen den Abbau von bis zu 10 000 Stellen weltweit - mehr als zehn Prozent der gesamten Belegschaft. Damit würde der Sparkurs des Konzerns viel härter ausfallen als bisher bekannt. Zuletzt war nur von der Streichung einiger hundert Stellen die Rede. Der Stellenabbau kann laut «SZ» alle Bereiche und Regionen des Konzerns betreffen. Etwa ein Drittel der Stellen könnte dabei auf Deutschland entfallen, heißt es.

Arbeitsmarkt / Energie
06.08.2011 · 04:01 Uhr
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