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Suche nach Vermissten auf Kreuzfahrtschiff geht weiter

Giglio (dpa) - Die Suche nach Vermissten im Wrack der «Costa Concordia» geht weiter. Die Aktion ist ein Wettlauf gegen die Zeit, weil schlechteres Wetter aufzieht. Das Wrack droht in die Tiefe zu rutschen. Noch immer gelten mindestens 21 Menschen als vermisst. Das Auswärtige Amt geht von zwölf vermissten Deutschen aus. Der Kapitän der «Costa Concordia», Francesco Schettino, wurde inzwischen vom Dienst suspendiert. Die Reederei Costa Crociere werde den Kapitän auch nicht verteidigen, sagte ein Anwalt des Unternehmens.

Schifffahrt / Unfälle / Italien
19.01.2012 · 15:42 Uhr
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