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Suche nach mutmaßlich einbetonierter Leiche geht weiter

Kiel (dts) - Nach der Großrazzia gegen die Hells Angels im Norden Deutschlands hat die Polizei die Suche nach einer mutmaßlich einbetonierten Leiche in einer Lagerhalle fortgesetzt. Bei dem Opfer soll es sich nach Polizeiangaben um einen seit zwei Jahren vermissten Türken handeln, der möglicherweise in das Fundament einer Lagerhalle der Hells Angels nahe Altenholz bei Kiel begraben wurde. Hintergrund sind vermutlich Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit Drogengeschäften.

Zudem verfolgen die Ermittler Hinweise auf eine Folterkammer in der Kieler Innenstadt, die die Rocker dort betrieben haben sollen. Wie die "Kieler Nachrichten" berichten, befinde sich diese auf dem Gelände einer Autowerkstatt. Am Donnerstag hatte es in Norddeutschland eine Großrazzia im Rocker-Milieu der "Hells Angels" gegeben, bei der mehrere Verdächtige festgenommen wurden.
DEU / Kriminalität / Polizeimeldung
26.05.2012 · 13:06 Uhr
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