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Suche nach «Euro Hawk»-Ersatz bisher erfolglos

Berlin (dpa) - Die Suche nach einem Ersatz für die Skandal-Drohne «Euro Hawk» gestaltet sich schwierig. Bundeswehr-Generalinspekteur Volker Wieker informierte den Verteidigungsausschuss, dass die Prüfung deutlich länger dauern wird als ursprünglich geplant. Der Hauptgrund ist demnach, dass für jede der vier geprüften Alternativen der vorgegebene Kostenrahmen von 613 Millionen Euro um etwa 200 Millionen Euro übertroffen wird. Deswegen wird auch eine Reaktivierung des ausgemusterten «Euro Hawk» nicht mehr ausgeschlossen.

Verteidigung / Rüstungsindustrie / Drohnen
12.02.2014 · 18:07 Uhr
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