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Suche am Wrack der «Costa Concordia» weiter unterbrochen

Giglio (dpa) - Taucher haben die Suche nach Opfern in dem gekenterten Kreuzfahrtschiff «Costa Concordia» noch nicht wieder aufnehmen können. Die Bergungsarbeiten waren gestern unterbrochen worden, weil sich das Kreuzfahrtschiff etwas stärker bewegt hatte und höherer Wellengang herrschte. Mit dem Abpumpen des Öls kann frühestens in einigen Tagen begonnen werden. 17 Opfer sind bisher geborgen worden, darunter 5 Deutsche. 16 Menschen werden noch vermisst, unter ihnen sind sieben deutsche Passagiere.

Schifffahrt / Unfälle / Italien
30.01.2012 · 13:16 Uhr
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