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Sucharbeiten an «Costa Concordia» bleiben unterbrochen

Giglio (dpa) - Die Suche nach Vermissten auf dem vor Italien gekenterten Kreuzfahrtschiff «Costa Concordia» konnte am Morgen nicht fortgesetzt werden. Starker Wind und der Seegang gefährdeten die Sicherheit der Einsatzkräfte, erklärte der Einsatzleiter. Gestern Abend war deswegen die Suche unterbrochen worden. Bis zum Mittag wollte der Krisenstab entscheiden, ob die Suche nach Vermissten und die Vorbereitungen für das Abpumpen des Öls aus dem Schiff doch wieder aufgenommen werden können. Gestern hatten Taucher eine tote Frau gefunden. Es werden noch mehr als 20 Menschen vermisst.

Schifffahrt / Unfälle / Italien
25.01.2012 · 09:29 Uhr
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