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Stuttgart-21-Gegner greifen an

Auf einer Videoleinwand werden im einem Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses die Schlichtungsgespräche zwischen Gegnern und Befürwortern des Bahnprojekts Stuttgart 21 übertragen.

Stuttgart (dpa) - In Stuttgart ist die erste Schlichtungsrunde zu Stuttgart 21 gestartet. Dabei rechneten die Gegner mit der Deutschen Bahn und der CDU/FDP-Landesregierung ab. Der grüne Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer bezeichnete das Bahnprojekt als völlig überteuertes und sinnloses Prestigeprojekt. Bahn-Technikvorstand Volker Kefer verteidigte den Tiefbahnhof und die Neubaustrecke nach Ulm. Damit könne man zwei Millionen mehr Fahrgäste gewinnen. Die Schlichtung soll bis zum 3. Dezember fortgesetzt werden.

Verkehr / Bahn / Stuttgart 21
22.10.2010 · 16:13 Uhr
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