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Sturm bringt Flut und Tod im Nordosten der USA

Washington (dpa) - Neue heftige Regenfälle zwei Wochen nach dem schweren Sturm «Irene» haben den Nordosten der USA erneut in den Ausnahmezustand gestürzt: Tropensturm «Lee» US-Medien trieb mehr als 120 000 Menschen in die Flucht, mindestens acht Menschen starben. Straßen und Schulen wurden geschlossen, ganze Häuser von den Fluten mitgerissen. Besonders schwer betroffen sind die Bundesstaaten Pennsylvania und New York. US-Präsident Barack Obama erklärte für die beiden Staaten den Notstand.

Wetter / Unwetter / USA
09.09.2011 · 17:10 Uhr
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