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Studie: Zuwanderer fühlen sich oft diskriminiert

Berlin (dpa) - Menschen aus Zuwandererfamilien fühlen sich nach einer Studie in Deutschland doppelt so oft benachteiligt wie Bürger ohne Migrationshintergrund. Das ist das Ergebnis einer Befragung, die die Antidiskriminierungsstelle des Bundes und der Sachverständigenrat für Migration in Berlin vorgestellt haben. Die meisten «Benachteiligungserfahrungen» gab es demzufolge bei Ämtern und Behörden sowie auf dem Arbeitsmarkt. Ein Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland war dabei nicht auszumachen.

Gesellschaft / Migration
01.08.2012 · 11:22 Uhr
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