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Studie: Sommer 2011 zeigt sich mit durchschnittlich 16,8 Grad Celsius

Offenbach (dts) - Der Sommer 2011 hat sich mit durchschnittlich 16,8 Grad Celsius gezeigt. Wie der Deutsche Wetterdienst auf Grundlage von 2.000 Messungen mitteilte, war der Sommer um 0,5 Grad wärmer als im klimatologischen Mittel. Damit ist laut DWD seit 1993 in Deutschland kein zu kühler Sommer mehr aufgetreten.

Zuletzt wurde das Soll von 16,3°C im Sommer 1996 genau getroffen. Lediglich im Saarland entstand diesmal eine geringe negative Temperaturabweichung. Die höchsten gemessenen Temperaturwerte des Sommers meldeten Rheinfelden am Hochrhein mit 36,7°C am 22. August, Duisburg-Baerl mit 36,6°C am 28. Juni und Stuttgart-Neckartal mit ebenfalls 36,6°C am 23. August. Die kälteste Nacht registrierten die Meteorologen nördlich und östlich von Bremen am 2. Juni. In Worpswede-Hüttenbusch im Teufelsmoor lag das Minimum bei 1,0°C. Hier und in Rotenburg an der Wümme trat sogar Bodenfrost von jeweils -3°C auf.
DEU / Wetter
29.08.2011 · 13:14 Uhr
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