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Studie: Rund 19 000 Tote durch Behandlungsfehler im Krankenhaus

Berlin (dpa) - Wegen Behandlungsfehlern im Krankenhaus sterben jährlich schätzungsweise rund 19 000 Patienten. In rund 190 000 Fällen sollen solche Fehler gesundheitliche Schäden bei Patienten verursachen. Das geht aus dem AOK-Krankenhausreport hervor. Demnach entstehen häufig Komplikationen, weil die Ärzte bei Operationen Nachbarorgane verletzten und es zu Blutungen oder Infektionen im OP-Saal komme. Typische Fehler seien auch Verwechslungen bei den Medikamenten und mangelnde Desinfektion der Hände bei Ärzten und Pflegern. Knapp die Hälfte der Todesfälle sei vermeidbar.

Gesundheit / Krankenhäuser
21.01.2014 · 21:53 Uhr
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