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Studie: Rauchverbote führten nur zu geringen Umsatzeinbußen

Berlin (dts) - Die in den deutschen Bundesländern eingeführten Rauchverbote für Lokale haben nur kurzfristig zu Umsatzeinbußen im Gastgewerbe geführt. Das geht aus einer heute vorgestellten Untersuchung des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) hervor. Demnach ging der Umsatz im Gastgewerbe nach Einführung des Rauchverbotes zwischen August 2007 und Juli 2008 um durchschnittlich zwei Prozent zurück. Vor allem kurz nach Inkrafttreten der Rauchverbote kam es zu Umsatzeinbußen, diese scheinen sich jedoch mit der Zeit abgeschwächt zu haben. In Bayern und Nordrhein-Westfalen, wo das Rauchverbot durch die Gründung so genannter "Raucherclubs" umgangen werden konnte, kam es zu keinem nachweisbaren Umsatzrückgang.
DEU / Unternehmen / Daten / Gesellschaft / Gesundheit
27.04.2010 · 11:41 Uhr
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