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Studie: Pestizide senken Intelligenzquotienten ungeborener Kinder

New York (dts) - Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft hohen Dosen an Pestiziden ausgesetzt waren, haben einen signifikant niedrigeren Intelligenzquotienten als davon nicht betroffene Kinder. Dies ergaben drei unabhängig von einander durchgeführte US-Studien. Dabei wurde die Entwicklung von beinahe 1.000 Kindern fast ein Jahrzehnt lang beobachtet und untersucht.

Demnach sorgt eine zehnfach höhere Dosis an Pestiziden während der Schwangerschaft bei Siebenjährigen zu einem im Schnitt um 5,5 Punkte niedrigeren IQ. Auch die kognitiven Fähigkeiten der Kinder seien unterdurchschnittlich. Beides gelte auch, wenn man andere mögliche Faktoren wie die Schulbildung, das Elternhaus und andere Umwelteinflüsse berücksichtige, so die Autoren der Studien.
USA / Bildung / Gesundheit
21.04.2011 · 07:45 Uhr
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