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Studie: Passivrauchen verdoppelt Risiko für Gehörverlust bei Jugendlichen

New York (dts) - Passivrauchen kann offenbar das Gehör junger Menschen erheblich schädigen. Das ergab eine Studie unter 1.500 US-amerikanischen Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 19 Jahren, die vom New York University Langone Medical Center durchgeführt wurde. Von den 800 Teenagern, die regelmäßig Zigarettenrauch ausgesetzt waren, hatten rund 40 Prozent demnach erkennbare Schäden am Gehör.

Vergleichbare Hörschäden wurden nur bei etwa 25 Prozent der Teenager, die keinem Passivrauchen ausgesetzt waren, festgestellt. Zwar wurden die Hörprobleme von den Jugendlichen selbst noch nicht bemerkt, allerdings würden diese vermutlich später umso deutlicher. Experten vermuten, dass durch passives Rauchen die Blutversorgung im Ohr beeinträchtigt wird, was zu ernsthaften Beeinträchtigungen des Gehörs führen kann.
USA / Gesellschaft / Wissenschaft / Gesundheit
19.07.2011 · 10:51 Uhr
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