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Studie: Nervengift Botox kann vielleicht Depressionen lindern

Hannover (dpa) - Botox-Spritzen glätten nicht nur Stirnfalten, sondern können vielleicht auch Depressionen lindern. Erste Hinweise darauf haben Forscher aus Hannover und Basel gefunden. An der Untersuchung nahmen 30 Menschen teil, die teils schon lange unter Depressionen litten und bei denen Antidepressiva nicht die gewünschte Wirkung erzielten. Die eine Hälfte von ihnen erhielt Botox in die Stirn injiziert, die andere Hälfte eine Schein-Injektion. Wie die Medizinische Hochschule Hannover mitteilte, waren die Patienten der Botox-Gruppe schon nach zwei Wochen weniger depressiv.

Wissenschaft / Medizin
27.02.2012 · 15:11 Uhr
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