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Studie: «Menschenfeindlichkeit» in Europa verbreitet

Berlin (dpa) - Vorurteile und Intoleranz gegenüber Minderheiten sind laut einer neuen Studie in Europa weiter verbreitet als bislang angenommen. Rund die Hälfte der Befragten in acht EU-Staaten sind der Ansicht, es gebe in ihrem Land zu viele Zuwanderer. Ebenso viele verlangen die Bevorzugung von Einheimischen bei Arbeitsplätzen in Krisenzeiten. Mehrheitlich wird zudem der Islam pauschal als «Religion der Intoleranz» verurteilt. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Untersuchung von Wissenschaftlern der Universität Bielefeld im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung.

Gesellschaft / Minderheiten / Europa
11.03.2011 · 08:51 Uhr
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