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Studie: Männer machen fast nichts gegen Falten

Berlin (dts) - Männer machen wenig um ihre Haut zu schützen und Falten zu verhindern. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" hervor. Danach entpuppen sich Männer, zumindest was Haut und Faltenbildung angeht, als die Kosmetikmuffel, als die sie gemeinhin bekannt sind.

Lediglich sechs der 100 befragten Männer investieren nach eigener Aussage täglich viel Zeit, um sich gezielt der Pflege ihrer Haut zu widmen. Die meisten interessiert es offensichtlich wenig, sich mit Hautalterung und Faltenbildung auseinanderzusetzen. Eigenen Angaben zufolge hat sich jeder Zweite bisher noch keine Gedanken über mögliche Hautbelastungen durch intensive Sonnenstrahlung, Alkoholgenuss oder Rauchen gemacht. Nur jeweils sechs Prozent meiden die Sonne oder trinken so gut wie keinen Alkohol. Auch kosmetische Mittelchen und Tricks gegen Falten sind laut Studie in der Männerwelt noch kaum verbreitet. Lediglich fünf Prozent der männlichen Studienteilnehmer verwenden eigenen Angaben zufolge eine Gesichtscreme mit Lichtschutzfaktor. 2,6 Prozent gaben an, sich mindestens einmal im Vierteljahr ein Peeling, eine Maske oder ein Konzentrat gönnen. Fast täglich spezielle Antifaltencremes zu verwenden, gaben 1,8 Prozent der Befragten an. Möglicherweise erschließt sich Männern einfach nicht die Notwendigkeit, Falten vorzubeugen: Fast 93 Prozent sind laut der Studie mit ihrer Haut zufrieden bis sehr zufrieden und nur 5,9 Prozent berichten von störenden Gesichtsfalten.
DEU / Gesellschaft / Gesundheit
26.09.2011 · 17:00 Uhr
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