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Studie: Kolumbus brachte Syphilis nach Europa

Atlanta (dts) - Der Seefahrer Christoph Kolumbus soll bei seiner Rückkehr von der ersten Reise in die Neue Welt die Geschlechtskrankheit Syphilis nach Europa gebracht haben. Das wollen zumindest Wissenschaftler der Emory University in Atlanta herausgefunden haben. Die Mediziner wollen demnach an Skeletten nachgewiesen haben, dass Kolumbus` Crew den Syphilis-Erreger Treponema pallidum oder zumindest eine Vorform in sich trug.

Die Bakterien seien damals noch nicht durch sexuellen Kontakt übertragen worden, sondern hätten sich erst in Europa angepasst um zu überleben, so die Forscher. Die erste nachgewiesene Syphilis-Epidemie in Europa ereignete sich 1495 in Neapel.
USA / Erotik
29.12.2011 · 10:27 Uhr
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