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Studie: Jugendliche rauchen deutlich weniger

Berlin (dpa) - Junge Leute in Deutschland greifen seltener zur Zigarette. Der Anteil von Rauchern unter Jugendlichen hat sich in den vergangenen zehn Jahren mehr als halbiert. Das geht nach Angaben der «Neuen Osnabrücker Zeitung» aus einer Studie hervor, die die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung heute vorstellt. Demnach rauchten 2001 noch 28 Prozent der Jugendlichen. Im vergangenen Jahr waren es weniger als 12 Prozent. Der Anteil derjenigen, die noch nie geraucht haben, verdoppelte sich fast. Mögliche Gründe: Bessere Präventionsmaßnahmen und die höhere Tabaksteuer.

Sucht / Drogen / Jugendliche
10.02.2012 · 06:00 Uhr
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