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Studie: Jeder Fünfte Deutsche nachlässig beim Stomsparen

Berlin (dts) - Fast jeder Fünfte Deutsche schöpft das Stromsparpotenzial nicht aus und zeigt sich beim Abschalten von Elektrogeräten nachlässig. Dies ist das Ergebnis einer TNS-Infratest Studie im Auftrag des Gas- und Stromanbieters "E Wie Einfach". Als besonders nachlässig erweisen sich dabei die Hessen, während sich die Bürger im Nord-Osten und Osten der Republik als Vorreiter beim Abschalten hervortun.

Nur 80 Prozent der Befragten gaben an, die typischen Standby-Geräte "immer" oder "meistens" bewusst vom Stromnetz zu nehmen. Und das, obwohl im selben Atemzug fast jeder Bundesbürger von sich behauptet, bewusst auf die Standby-Kostenbremse zu treten. Neben dem Ausschalten des tatsächlichen Netzschalters erklärten 50 Prozent der Befragten, sogar den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. 75 Prozent der Bürger setzen bereits schaltbare Mehrfachsteckdosen ein, etwa um PC, Monitor und Drucker mit einem Klick den Saft abzudrehen. Weniger beliebt sind bislang Steckdosen mit Fernbedienung oder Wandsteckdosen mit eigenem Schalter.
DEU / Daten / Energie / Gesellschaft
16.08.2011 · 10:41 Uhr
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