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Studie: Ibuprofen verringert Parkinson-Risiko

Boston (dts) - Menschen die regelmäßig Ibuprofen nehmen, haben ein deutliches geringeres Risiko an Parkinson zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Havard School of Public Health. Normalerweise ist Ibuprofen ein Schmerzmittel, wie die Studie jedoch an 135.000 Menschen zeigt, fiel bei regelmäßiger Einnahmen das Parkinsonrisiko um 40 Prozent.

Es ist jedoch zu früh um nur die Vorteile zu sehen, so einer der Forscher. Eine frühere Studie hatte das Medikament mit einem geringfügig erhöhten Risiko eines Herzanfalls oder Schlaganfalls in Zusammenhang gebracht, berichtet die BBC. Sollten die Vorteile von Ibuprofen jedoch größer sein als die Risiken, könnte ein neuer Ansatz zur Behandlung einer bisher unheilbaren Krankheit gefunden sein.
USA / Wissenschaft / Gesundheit
03.03.2011 · 10:21 Uhr
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