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Studie: Fußball ist gefährlichste Sportart mit den meisten Todesfällen

Frankfurt am Main (dts) - Fast zwei Drittel der Unions-Anhänger (65 Prozent) sehen in Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) den Nachfolger für Kanzlerin Angela Merkel (CDU), falls diese nicht mehr im Amt bleiben will. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für das Nachrichtenmagazin "Focus". Ein Teil der CDU-Anhänger ist mit der politischen Ausrichtung ihrer Partei unzufrieden.

23 Prozent stimmten der Frage zu, "könnte Angela Merkel auch Vorsitzende der SPD sein?"Fußball ist nicht nur der beliebteste Sport, sondern auch der gefährlichste. In keiner anderen Sportart ereignen sich so viele Todesfälle, wie das Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf eine Studie von Rechtsmedizinern aus Frankfurt am Main berichtet. Bei der Überprüfung von 34.000 Obduktionen aus den Jahren 1972 bis 2009 konnten die Mediziner in 130 Fällen eine natürliche Todesursache im Zusammenhang mit sportlicher Betätigung nachweisen. Betroffen waren 122 Männer (Durchschnittsalter 52,7 Jahre) und acht Frauen (44,6 Jahre). Die meisten Sportler starben laut der Studie beim Fußball (23 Fälle), Laufsport (20), Schwimmen (19), Radfahren (16) und Tennis (7). Jeweils fünf Todesfälle waren beim Kegeln und Tauchen zu verzeichnen. Die häufigsten Todesursachen waren: Erkrankung der Herzkranzgefäße, Herzinfarkt, Reinfarkt sowie Entzündungen der Herzmuskel. "Sportliche Betätigungen können bei Patienten mit vorgeschädigtem Herzen zum plötzlichen Herztod führen", so das Fazit der Rechtsmediziner.
DEU / Fußball / Daten
19.09.2010 · 09:22 Uhr
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